Unsere Gegner

Die meisten Verfechter dieser Thesen haben, so hat man den Eindruck, Lebensängste und Misstrauen (gegenüber allem und jedem). Sie sind meist Anhänger einer Heilen-Welt-Phantasie oder ganz einfach Ignoranten gegenüber jeglichen Fakten. Es handelt sich meist um Menschen, die ideologisch verblendet sind.
Oft hat man den Eindruck, bei diesen Menschen treffen mehrere dieser Eigenschaften zu. Gepaart mit einem ausgeprägten Drang, anderen vorschreiben zu wollen, was gut und was schlecht ist.

Dieser Personenkreis scheint auch häufig die Ansicht zu vertreten, jedwede Art von Verbrechern könne resozialisiert werden, weshalb milde Urteile und ein milder Vollzug erstrebenswert seien.

Das Problem, dass wir in Deutschland haben ist, das wir auf Grund unsrer Erziehung durch die Gesellschaft und den Medien eine völlig absurde Einstellung zu Schusswaffen haben. Viele Leute in Politik und Gesellschaft denken, dass der gesetzestreue Bürger nicht in der Lage ist, eigenverantwortlich zu handen und erkennt ihm daher alles, "was irgendwie gefährlich werden könnte für Staat und Gesellschaft" ab. Grundrechte werden mit Füssen getreten unter dem Vorwand, den Staat und seine Bürger zu schützen. Tatsache ist, das nach Schätzungen des BKA zufolge ca. zwei drittel der sich in Deutschland im Umlauf befindlichen Schusswaffen illegal erworben sind. (Quelle: fwr.de).


Bildquelle: IANSA-Homepage

Dies ist die weltweit grösste agierende Organisation, die auf Grund ihrer enormen Finanzmittel die grösste Gefahr für den legalen Waffenbesitz darstellt.
Die Gründungserklärung zeigt eindeutig, dass die IANSA gezielt ein totales Waffenverbot anstrebt.
England hat aus den Folgen des totalen Waffenverbotes von 1997 nichts gelernt. Gibt unumwunden zu, den totalen Überwachungsstaat anzustreben und sponsert die IANSA mit enormen Geldmitteln (6 Mio Pfund jährlich). England hat seit dem Totalwaffenverbot die höchste Kriminalitätsrate ihrer Geschichte zu verzeichnen !

Informationen zu IANSA

Gegründet nach dem Amoklauf von Winnenden 2009. Auf der Seite werden gezielt nur Argumente für ein Verbot aufgeführt. Zum Beispiel unter dem Artikel "Vorbild England – Entwaffnung ist möglich". Das die englische Regierung unsummen für den Rückkauf der Waffen ausgegeben hat wird nicht erwähnt. Auch nicht, wie so etwas in Deutschland finanziert werden soll. Weiter fehlt auf der Seite ein Impressum. Es ist anzunehmen, das der Betreiber anonym bleiben will. Wen es interessiert kann hier nachschauen und sich bei der Dame melden.


Waffengesetze entwaffnen Gesetzestreue bis zur Schutzlosigkeit, aber Gesetzlose behalten ihre Waffen ...

 

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